TransKonfigurationen
transKonfigurationen bezeichnen in der Stöchiometrie die räumliche Anordnung zweier Substituenten oder Gruppen relativ zueinander, wobei sie sich auf gegenüberliegenden Seiten einer Referenzstruktur befinden. Der Begriff wird vor allem in der Stereochemie verwendet und umfasst sowohl Substituenten an Doppelbindungen als auch an Ringen. In der deutschen Fachsprache wird häufig von Trans-Konfigurationen gesprochen; in komplexeren Systemen kann der Begriff unpräziser sein als neuere Nomenklaturen.
Im Fall von Alkenen beschreibt trans die Anordnung zweier Substituenten auf gegenüberliegenden Seiten der Doppelbindung. Historisch
Bei cyclischen Verbindungen gelten Trans-Konfigurationen als Substituenten, die sich auf gegenüberliegenden Flächen oder Seiten des Rings
Bestimmung und Relevanz: Trans-Konfigurationen werden durch Spektroskopie, Röntgenkristallografie oder Modellierung ermittelt. In der Pharmazeutika- und Materialwissenschaft