Teilwirkungsgrade
Teilwirkungsgrade bezeichnet die Effizienz eines einzelnen Subprozesses oder Teilsystems innerhalb eines Gesamtprozesses. Sie dienen dazu, Verluste auf bestimmte Stufen zu verteilen und die Leistungsfähigkeit eines Systems zu analysieren. Ein Teilwirkungsgrad, ηi, ist in der Regel das Verhältnis der nutzbaren Ausgangsgröße des Subprozesses zur zugeführten Eingangsgröße.
In Systemen mit aufeinander folgenden Stufen lässt sich der Gesamtwirkungsgrad oft als Produkt der Teilwirkungsgrade beschreiben:
Anwendungsbeispiele finden sich in der Energietechnik, der Mechanik sowie der Elektronik. In einer Gasturbinenanlage etwa umfasst
Messung und Spezifikation erfolgen oft unter definierten Betriebsbedingungen; reale Werte schwanken mit Last, Temperatur und Alterung.
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