Protokollumwandlung
Protokollumwandlung bezeichnet den Prozess, bei dem Daten, die in einem Kommunikationsprotokollformat gesendet werden, in ein anderes Protokoll formatiert und übertragen werden. Die Technik ermöglicht die Interoperabilität zwischen heterogenen Systemen, die standardisierte Kommunikationsrichtlinien benutzen, beispielsweise zwischen IPv4 und IPv6, zwischen HTTP und gRPC oder zwischen Log‑Protokollen wie Syslog und Prometheus Metriken. In der Regel erfolgt die Umwandlung auf einer Netzwerk‑ oder Anwendungsschicht und umfasst sowohl die Übersetzung von Header‑Informationen, als auch die Konvertierung von Dateninhalten.
Es gibt verschiedene Varianten der Protokollumwandlung. Proxies und Gateways dienen häufig als Übergangsebenen, die eingehende Anfragen
Die Vorteile der Protokollumwandlung liegen in der Flexibilität und Skalierbarkeit von Netzwerken. Anstatt komplette Kommunikationsprotokolle neu