Prognoseverzerrungen
Prognoseverzerrungen, oder auch Vorhersagefehler, bezeichnen systematische Abweichungen zwischen den tatsächlichen Ergebnissen und den vorhergesagten Werten in verschiedenen Bereichen wie Wirtschaft, Psychologie oder Alltagsentscheidungen. Diese Verzerrungen entstehen oft durch kognitive, emotionale oder strukturelle Faktoren, die die Urteilsbildung beeinflussen.
Ein häufiger Grund für Prognoseverzerrungen ist die **Überbewertung eigener Fähigkeiten** (Dunning-Kruger-Effekt), bei der Menschen ihre Kompetenzen
In der Wirtschaft wirken sich Prognoseverzerrungen besonders auf Marktanalysen aus, etwa bei der Einschätzung von Aktienkursen
Um Prognoseverzerrungen zu minimieren, helfen strukturierte Methoden wie **Szenarioanalysen**, die verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten berücksichtigen, oder **Peer-Reviews**, bei