NahfeldElektrenmodell
Das NahfeldElektrenmodell bezeichnet einen Sammelbegriff für theoretische Ansätze, die das Verhalten von Elektronen in der Nähe von Oberflächen, Nanostrukturen oder stark variierenden Feldern beschreiben. Ziel ist es, Phänomene zu erklären, bei denen nahfeldartige, evaneszente elektromagnetische Komponenten die Elektronendynamik maßgeblich beeinflussen. Im Gegensatz zu Modellen, die ausschließlich Fernfelder berücksichtigen, nehmen Nahfeldmodelle die räumlich stark variierenden Felder in der Nähe von Oberflächen und Strukturen in die Beschreibung auf.
Zentrale Konzepte und theoretische Grundlagen beruhen darauf, dass das elektromagnetische Feld in der Nahfelddomäne nicht durch
Anwendungen finden sich vor allem in der Nahfeld-Optik, der Rastersondenmikroskopie, der Nanophotonik sowie in der Elektronenspektroskopie
Terminologie und Einordnung: Der Begriff ist in der deutschsprachigen Fachliteratur nicht einheitlich standardisiert. Variationen wie Nahfeld-Elektronenmodell