Metallicfäden
Metallicfäden sind Filamente, die aus Metall bestehen oder metallisch beschichtete Fasern sind. Sie werden in Textilien, Verbundwerkstoffen und elektronischen Bauteilen eingesetzt. Typen umfassen rein metallische Filamente, die aus Draht gezogen werden (z. B. Edelstahl, Kupfer, Aluminium), sowie Kern-Mantel-Fasern, bei denen ein Polymer- oder Glasfaserkern von einer Metallschicht umhüllt wird. Eine weitere Variante ist die Metallisierung von Polymerfasern durch galvanische Beschichtung oder chemische Verfahren.
Herstellung und Varianten: Reine Metallfilamente entstehen durch Drahtziehen dünner Metalldrähte. Kern-Mantel- oder metallisierte Fasern entstehen durch
Eigenschaften: Metallicfäden zeichnen sich durch hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit, gute Lichtreflexion und chemische Beständigkeit aus.
Anwendungen: In Textilien dienen sie als dekorative Garne, leitfähige Garne für E-Textiles, Sensorik und Antistatik. In
Herausforderungen: Kosten, Verarbeitbarkeit, Haltbarkeit und Umweltaspekte beeinflussen den Einsatz. Recyclingoptionen und die Langlebigkeit der Metallbeschichtungen sind