MalwareRisiken
MalwareRisiken bezeichnet im IT-Sicherheitskontext die potenziellen Schäden, die durch bösartige Software verursacht werden können, die darauf abzielt, Systeme zu schädigen, Daten zu stehlen oder unautorisierten Zugriff zu ermöglichen. Zu den Malware-Kategorien gehören Viren, Würmer, Trojaner, Ransomware, Spyware, Adware, Rootkits und Botnets. Angriffe können Einzelpersonen, Organisationen und kritische Infrastrukturen betreffen.
Verbreitung erfolgt über übliche Angriffswege wie Phishing und Social Engineering, schädliche Links, Drive-by-Downloads, infizierte Softwareaktualisierungen, Wechseldatenträger,
Auswirkungen umfassen Datenverlust oder -beschädigung, unbefugte Datenausspähung, finanzielle Kosten, Betriebsunterbrechungen, Serviceausfälle, Vertrauensverlust bei Kunden sowie rechtliche
Risikofaktoren und Verwundbarkeiten ergeben sich aus Patch-Management, Endpunktschutz, Netzsegmentierung, Zugriffssteuerung und Nutzerverhalten. Ungepatchte Software, schwache Passwörter,
Prävention und Governance verfolgen einen Verteidigungs-in-Tief-Ansatz, der technische Kontrollen (Antivirus/EDR, IDS, Firewalls, MFA, Backups, Verschlüsselung) mit