Lendenbereichs
Der Lendenbereich, auch Lendenregion genannt, bezeichnet den unteren Abschnitt des Rumpfes zwischen der unteren Rippenlinie und dem Becken. Er umfasst überwiegend die Lendenwirbelsäule (L1 bis L5) und die umliegenden Weichteile. In der klinischen Anatomie dient er als zentrale Zone für Beweglichkeit, Belastungsträger und Schutz der neuralen Strukturen, die von der Lendenwirbelsäule ausgehen.
Begrenzungen und Aufbau: Oberer Grenzbereich ist die Linie der 12. Rippe und der Thorakolumbalübergang; der untere
Muskel- und fasiale Strukturen: Zu den primären Muskelgruppen gehören der Psoas major, der Quadratus lumborum und
Funktionen und klinische Relevanz: Der Lendenbereich trägt wesentlich zur Lastaufnahme und Fortbewegung bei und umgibt die