Getreidezüchtung
Getreidezüchtung ist die Wissenschaft und Praxis der Entwicklung neuer Getreidesorten durch gezielte Züchtungswege. Sie umfasst wichtige Getreidearten wie Weizen (Triticum aestivum), Reis (Oryza sativa), Mais (Zea mays), Gerste (Hordeum vulgare) sowie Roggen, Hafer und Dinkel. Ziel ist es, Sorten zu schaffen, die höhere Erträge liefern, stabile Qualität besitzen und widerstandsfähiger gegenüber Schädlingen, Krankheiten und Umweltstress sind.
Historisch entstanden aus traditioneller Selektion und Kreuzung. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führte die
Züchtungsmethoden umfassen konventionelle Ansätze wie selektive Kreuzung, Rückkreuzung und Selektion basierend auf Erscheinung und Leistung. In
Zu den Zielen zählen Resistenz gegen Pilzkrankheiten wie Rost, gegen Schädlinge, sowie Anpassung an Trockenheit und
Herausforderungen sind der Klimawandel, Biodiversität, Saatgutsysteme und regulatorische Fragen zur Gentechnik. Ethik, Umweltaspekte und Anbauerträge beeinflussen