Fortpflanzungsrisiken
Fortpflanzungsrisiken bezeichnet potenzielle Gefährdungen der reproduktiven Gesundheit und der Fortpflanzung. Sie können Fruchtbarkeit, Schwangerschaft oder das Wohl des Kindes betreffen und ergeben sich aus biologischen, Umwelt- und Sozialfaktoren sowie aus Lebensstil. Das Verständnis dieser Risiken dient der Prävention, Früherkennung und dem Management von reproduktiven Problemen.
Zu den Fruchtbarkeitsrisiken zählen Unfruchtbarkeit bzw. verlangsamte Fruchtbarkeit, fortpflanzungsbezogene Veränderungen durch Alter, hormonelle Störungen, chronische Erkrankungen
Schwangerschaftsrisiken umfassen fortgeschrittenes mütterliches Alter, Vorerkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes, Mehrlingsschwangerschaften sowie obstetrische Komplikationen wie Gestationsdiabetes,
Genetische Risiken umfassen vererbte Erkrankungen, Trägerschaften und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Trisomien. Pränatale Tests, Screenings und
Prävention und Management umfassen vorgeburtliche Beratung, Impfschutz (z. B. Röteln), Folsäure, Vermeidung von Teratogenen, gute Kontrolle
Daten und Richtlinien: Gesundheitsdienste verwenden Risikoabschätzung, Ultraschall, genetische Screenings; öffentliche Gesundheitsrichtlinien geben Empfehlungen zur Risikominimierung und