Familienmahlzeiten
Familienmahlzeiten bezeichnet das gemeinsame Essen von Familienmitgliedern, oft am Abend, mit Tischgespräch und gemeinsamer Zeit. In deutschsprachigen Ländern ist sie verbreitet und wirkt auch in anderen Kulturen als wichtiger sozialer Raum.
Historisch hängen Familienmahlzeiten mit Arbeits- und Bildungsstrukturen zusammen. Veränderungen in Arbeitszeiten und Alltagsstress haben ihre Häufigkeit
Typische Merkmale sind Vorbereitung, gemeinsames Servieren, feste Esszeiten und der Austausch am Tisch. Mahlzeiten können hausgemacht
Empirische Befunde deuten darauf hin, dass häufige gemeinsame Mahlzeiten mit besserer Ernährungsqualität einhergehen, etwa mehr Obst
Barrieren sind Zeitmangel, unterschiedliche Arbeitszeiten, Betreuungskosten und finanzielle Belastungen. Alleinerziehende oder instabile Haushalte finden seltener regelmäßig
Kulturelle Ausprägungen variieren: In Deutschland ist Abendessen oder Abendbrot oft zentral, anderswo spielen Mittag oder Brunch