DowngradeRechte
DowngradeRechte bezeichnet in der Informationstechnik die Berechtigung, eine Software, ein Systembild (Firmware), eine Anwendung oder Daten auf eine frühere Version zurückzustufen. Der Begriff wird insbesondere in deutschsprachigen IT-Umgebungen verwendet und kann als Downgrade-Rechte oder DowngradeRechte geschrieben werden. In vielen Organisationen ist diese Berechtigung Teil des Berechtigungs- oder Rollenmodells und wird nur bestimmten Rollen (z. B. Release- oder Operations-Teams) gewährt.
Anwendungsbereiche umfassen Betriebssystem- und Firmware-Updates, Paket- und Konfigurationsmanagement, Datenbank-Schemata sowie Inhalte in Content-Management- oder DevOps-Prozessen. DowngradeRechte
Technische Umsetzung umfasst Versionierung, Snapshots, Rollback-Funktionen, digitale Signaturen und Integritätsprüfungen. In Paketmanagern oder Deployment-Tools lässt sich
Sicherheits- und Governance-Aspekte umfassen Risiken wie das Zurücksetzen auf eine verwundbare oder nicht kompatible Version, Deaktivieren
Beispiele: In Linux-Paketmanagern ist Downgraden möglich, sofern ältere Versionen vorhanden sind; Firmware-Downloads bei IoT-Geräten erlauben Downgrades