ACEHemmerassoziiertes
ACEHemmerassoziiertes beschreibt die Gesamtheit der Nebenwirkungen und klinischen Phänomene, die mit der Verwendung von ACE-Hemmern (Angiotensin-Converting-Enzyme-Inhibitoren) einhergehen. ACE-Hemmer gehören zu den häufig eingesetzten Antihypertensiva und werden auch bei Herzinsuffizienz, diabetischer Nephropathie und anderen vaskulären Erkrankungen eingesetzt. Das Begriffspaar betont die Verbindung zwischen der Medikamentengruppe und spezifischen, pharmakologisch bedingten Erscheinungen.
Pathophysiologisch basiert ACEHemmerassoziiertes überwiegend auf dem veränderten Abbau von Bradykinin. Durch die Hemmung des Angiotensin-Converting-Enzyme steigt
Zu den häufigsten Manifestationen gehören Reizhusten und Angioödem. Der Reizhusten tritt oft unvermittelt auf oder verschlechtert
Diagnose und Management richten sich nach dem klinischen Verlauf. Bei Verdacht auf ACEHemmerassoziiertes Angioödem oder Husten