onomatopoetische
Onomatopoetische Wörter, auch als Lautmalerei bezeichnet, sind Ausdrücke, deren Lautfolge den Klang dessen, worüber sie berichten, nachahmt. Typische Beispiele sind Tierlaute wie Kuckuck, Quak oder Miau sowie Geräusche wie knistern, knacken oder klirren. Ziel der Lautmalerei ist es, akustische Eigenschaften eines Gegenstands oder einer Handlung unmittelbar zu vermitteln. In der geschriebenen Sprache dienen solche Wörter der Klang- oder Sinneseindrückung und finden sich häufig in Poesie, Kinderliteratur oder Comics.
Der Begriff stammt aus dem Griechischen (onoma bedeutet Name, poiein „machen“). In der Fachsprache wird er oft
Anwendungsgebiete der Onomatopoie umfassen Belletristik, Lyrik, Hörspiele, Übersetzungen und Alltagsgespräche. Durch Lautmalerei lässt sich Klangmalerei erzeugen,
Beispiele aus Deutsch: „Kikeriki“ (Krähenruf), „knistern“, „knacken“. Englisch: „buzz“, „hiss“, „clang“. Japanisch: „wan wan“ (Hund) oder