ernährungsphysiologischen
Ernährungsphysiologie ist ein Teilgebiet der Ernährungswissenschaften, das sich mit den physiologischen Prozessen befasst, die durch Nährstoffe und diätetische Faktoren gesteuert werden. Ziel ist es, zu verstehen, wie Energie, Makro- und Mikronährstoffe sowie Wasser und Ballaststoffe im Körper metabolisiert, gespeichert und genutzt werden, und wie sie Wachstum, Entwicklung, Immunfunktion, Gesundheit und Krankheitsrisiken beeinflussen. Dabei werden Verdauung, Absorption, Transport und Vernetzung mit endokrinen und metabolischen Systemen betrachtet, ebenso wie genetische und epigenetische Faktoren, die die Nährstoffwirkung modulieren.
Zu den zentralen Bereichen gehören die Energie- und Stoffwechselfunktionen, der Proteinstoffwechsel, der Knochen- und Mineralstoffwechsel, die
Typische Methoden umfassen kontrollierte Studien an Menschen und Tieren, Messungen von Biomarkern, isotopenmarkierte Testsubstanzen und moderne