Zugangskonnektivität
Zugangskonnektivität bezeichnet die Fähigkeit von Endsystemen, an ein größeres Kommunikationsnetzwerk anzubinden und Dienste zu nutzen. Sie umfasst die physische Übertragung, die logische Adressierung und die Nutzungsbedingungen am Übergang zwischen dem lokalen Netz (Access Network) und dem Kernnetz (Core Network). Die Zugangsebene stellt die letzte Meile dar und verbindet Endgeräte mit dem Netzknoten wie Routern, DSLAMs, ONTs oder Mobilfunkbasisstationen.
Zugangstechnologien umfassen kabelgebundene Lösungen wie DSL, Kabelmodems (DOCSIS) und Glasfaser (FTTH/FTTP) sowie drahtlose Optionen wie WLAN,
Wichtige Merkmale sind Verfügbarkeit, Bandbreite, Latenz, Sicherheit, Skalierbarkeit und Kosten. Eine stabile Zugangskonnektivität ist grundlegend für
Standardisierung und Regulierung betreffen die Interoperabilität von Geräten, QoS-Klassen, Sicherheitsprotokolle und Netzanschlussrechte. Zunehmende Entwicklungen richten sich