Voxelgröße
Voxelgröße bezeichnet in bildgebenden Verfahren die Kantenlänge eines Voxels, also den räumlichen Abstand zwischen benachbarten Voxeln. Sie gibt an, wie fein das dreidimensionale Raster einer Aufnahme oder eines Datensatzes aufgelöst ist, und wird üblicherweise in Millimetern angegeben. In einem regelmäßigen Raster entspricht die Voxelgröße dem physikalischen Maß eines Voxels; bei nicht-isotropen Scans können verschiedene Abmessungen in x, y und z auftreten.
In der medizinischen Bildgebung beeinflusst die Voxelgröße direkt die räumliche Auflösung. In der Computertomographie ergibt sich
Kleine Voxelgrößen liefern detailreichere Bilder, erhöhen jedoch Rauschen, Datenvolumen und Rechenaufwand. Größere Voxel reduzieren Speicherbedarf und
Oft erfolgt eine Resampling- oder Rekonvertierung auf isotrope Voxels, um eine einheitliche Verarbeitung zu erleichtern. Dabei