Stabilisierungsschaltung
Stabilisierungsschaltung ist ein Oberbegriff für elektronische Schaltungen, die eine bestimmte physikalische Größe wie Spannung, Strom oder Temperatur über intrinsische Störgrößen hinweg stabil halten. Typische Aufgaben sind die Abstützung gegen Eingangsschwankungen, Lastwechsel oder altersbedingte Drift, um eine konstante Abgabeleistung oder einen konstanten Messwert sicherzustellen.
Die Stabilisierung erfolgt in der Regel über negative Rückkopplung. Eine Referenzspannung oder -größe dient als Zielwert,
Spannungsstabilisierung umfasst lineare Regler (z. B. LDO) und Schaltnetzteile (Buck/Boost-Wandler), die eine stabile Ausgangsspannung auch bei
Wesentliche Kenngrößen sind Linien- und Lastregelung, Ausgangsw impedance, Anstiegs- und Abklingzeiten sowie Rausch- und Wärmeverhalten. Designentscheidungen