Selbstgewebe
Selbstgewebe bezeichnet Gewebe, das aus dem gleichen Organismus stammt wie der Empfänger und als autologes Transplantat verwendet wird. Im medizinischen Sprachgebrauch wird der Begriff oft synonym mit autologem Gewebe oder autologen Transplantationen genutzt. Gegenüber Fremdgewebe (Allografts) oder Xenografts weist Selbstgewebe kaum Abstoßungsreaktionen auf, da es genetisch identisch oder sehr ähnlich ist.
Zu den gängigen Gewebetypen des Selbstgewebes gehören Haut, Fettgewebe, Knochen, Knorpel, Sehnen und Muskeln. Diese Gewebe
Die Vorteile liegen in der geringen Abstoßungsgefahr und dem Verzicht auf Immunsuppressiva. Nachteile ergeben sich durch
Die Verfahren umfassen die Gewebeentnahme, Verarbeitung, ggf. Feinbearbeitung und die should managen die Transplantation, oft unter
Risiken sind Infektionen, Wundheilungsstörungen, Narbenbildung oder Funktionsverlust am Spender- oder Transplantationsort. Rechtlich und ethisch gilt eine