Selbstüberwacher
Selbstüberwacher bezeichnet in der Technik eine Komponente oder ein Systemmerkmal, das den eigenen Betrieb, Zustand und die Leistung eines Systems kontinuierlich beobachtet, bewertet und bei Abweichungen Gegenmaßnahmen einleiten kann. Ziel ist es, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit zu erhöhen, oft mit dem Fokus auf Fehlersuche, Störungsprävention und schneller Reaktion.
In der Praxis besteht ein Selbstüberwacher aus drei Teilen: einem Beobachtungsmodul, das interne Metriken, Logs oder
Selbstüberwacher finden sich insbesondere in sicherheitskritischen Bereichen, eingebetteten Systemen, Robotik, Cloud-Diensten und softwaregestützten Architekturen. Es wird
In der Fachliteratur treten Begriffe wie self-monitoring, watchdog, Health-Checks und self-healing-Systeme häufig auf, die ähnliche Ideen