Routineimmunisierungsprogramme
Routineimmunisierungsprogramme sind strukturierte Maßnahmen zur Prävention von Infektionskrankheiten durch systematische Impfungen in der Bevölkerung. Diese Programme werden von Gesundheitsbehörden und internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt, um gefährliche Krankheiten zu kontrollieren oder auszurotten. Sie zielen darauf ab, besonders schutzbedürftige Gruppen wie Säuglinge, Kinder, Schwangere und ältere Menschen zu schützen, sowie die Verbreitung von Krankheiten in der Allgemeinbevölkerung zu reduzieren.
Die Impfungen in Routineprogrammen umfassen in der Regel Standardimpfstoffe gegen Krankheiten wie Masern, Mumps, Röteln, Diphtherie,
Die Wirksamkeit von Routineimmunisierungsprogrammen ist wissenschaftlich gut belegt. Durch die breite Anwendung von Impfstoffen konnten viele
Die Umsetzung von Routineimmunisierungsprogrammen erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Gesundheitsdiensten, Gemeinschaften und Einzelpersonen. Aufklärung über