Portabilitätstests
Portabilitätstests prüfen die Fähigkeit einer Software, in unterschiedlichen Umgebungen zu laufen. Ziel ist zu bestätigen, dass Installation, Konfiguration, Ausführung und Wartung unabhängig von Hardware, Betriebssystem, Laufzeitumgebungen oder Softwarekomponenten funktionieren. Portabilitätstests gehören zur Nicht-Funktionalen Prüfung und helfen, Marktakteure durch geringeres Risiko zu erreichen.
Typische Zielumgebungen umfassen Betriebssystemfamilien (Windows, macOS, Linux), verschiedene CPU-Architekturen (x86, ARM), Laufzeitumgebungen und Bibliotheken, unterschiedliche Versionen
Vorgehen: Erstellung einer Portabilitätsmatrix, Auswahl repräsentativer Zielumgebungen nach Marktanteil, Risikoprofil und Kritikalität. Entwicklung von Installations-, Konfigurations-,
Ergebnisse werden in Berichten zusammengefasst, mit Kennzahlen wie Portabilitätsabdeckung, Installationszeit, Anzahl der plattformübergreifenden Defekte und Zeit
Portabilitätstests stehen in Zusammenhang mit Kompatibilitäts-, Regressionsteil- und Performance-Tests. Unterschiede liegen im Fokus: Portabilität richtet sich