Polygonlinien
Polygonlinien sind die kanten des Polygons. Sie bestehen aus einer Sequenz gerader Liniensegmente, die die Eckpunkte des Polygons verbinden und den Rand der Fläche umschließen. Eine Polygonlinie setzt sich aus den Eckpunkten v1, v2, ..., vn zusammen, wobei aufeinanderfolgende Eckpunkte durch Geradensegmente verbunden sind. In der Regel schließt die Linie den Kreis, indem der letzte Punkt wieder mit dem ersten verbunden wird.
Polygone können einfach sein, das heißt, die Liniensegmente schneiden sich nicht selbst, oder komplex, mit Selbstüberschneidungen.
In der Praxis werden Polygonlinien in Vektorformaten durch Koordinatenlisten beschrieben. GIS-Systeme verwenden oft äußere Ringe und
Unterscheidungen: Eine Polygonlinie ist in der Regel geschlossen und bildet den Rand eines Polygons, während eine
Beispiele: Ein Quadrat kann durch eine Polygonlinie aus den Eckpunkten (0,0)-(1,0)-(1,1)-(0,1)-(0,0) beschrieben werden.