Oberflächenkappen
Oberflächenkappen sind kappe‑ oder deckenartige Strukturen, die die Oberfläche eines Objekts bedecken. Der Begriff wird in mehreren Fachrichtungen verwendet, darunter Materialwissenschaft, Geologie und Nanotechnik, wobei die genaue Bedeutung kontextspezifisch ist. Typische Eigenschaften sind Dicke, chemische Zusammensetzung und Form der Kappe; ihr Hauptzweck ist oft der Schutz, die Modifikation der Oberflächeneigenschaften oder die Bereitstellung einer funktionalen Oberfläche.
Entstehung und Funktionen: Oberflächenkappen können durch Abscheidung dünner Schichten, Oxidation, Adsorption von Molekülgruppen oder durch mechanische
Beispiele: In der Metallbearbeitung kommt eine Oxidschicht als Schutzkappe zum Einsatz; in der Nanotechnik werden Oberflächenkappen
Analyse: Die Dicke, Geometrie und chemische Zusammensetzung von Oberflächenkappen werden mit Rasterelektronenmikroskopie (REM/SEM), Atomkraftmikroskopie (AFM), Röntgen-Photoelektronenspektroskopie