Nadelbaum
Nadelbaum bezeichnet in der Biologie eine Gruppe von Bäumen, die nadel- oder schuppenförmige Blätter tragen und in der Regel immergrün sind. Nadelbäume gehören zu den Gymnospermen; ihre Samen reifen in Zapfen. Die Gruppe umfasst mehrere Familien, vor allem Pinaceae (Kiefergewächse), Cupressaceae (Zypressengewächse), Araucariaceae und Taxaceae (Eibenartige).
Charakteristische Merkmale sind nadel- oder schuppenförmige Blätter sowie holzige Sprosse. Nadeln können in Bündeln stehen (zum
Verbreitung und Lebensraum: Nadelbäume dominieren die borealen Nadelwaldgebiete der nördlichen Hemisphäre und kommen in gemäßigten Zonen
Ökologie und Nutzung: Nadelwälder speichern Kohlenstoff, dienen Lebensräumen für zahlreiche Tierarten und beeinflussen Boden- sowie Wasserhaushalt.
Beispiele und Arten: Zu den bekannten Gattungen gehören Pinus (Kiefern), Picea (Fichte), Abies (Tanne), Larix (Lärche,