Metallnachweise
Metallnachweise ist ein Begriff aus der Geologie und dem Bergbau, der Hinweise auf metallhaltige Mineralisierung in einem Untersuchungsgebiet beschreibt. Er bezeichnet Meilensteine der Exploration, bei denen erstmals das Vorhandensein von Metallen wie Gold, Silber, Kupfer, Blei, Zink oder Nickel nachgewiesen oder zumindest plausibel angenommen wird. Ein Metallnachweis bedeutet nicht automatisch eine wirtschaftlich abbaubare Erzressource, sondern weist auf das Potenzial eines späteren Erzvorkommens hin.
Zur Bestimmung der Metallnachweise werden verschiedene Methoden eingesetzt. Feldgeologie, Kartierung und Probenahme, geochemische Analysen (beispielsweise ICP-MS,
Typen von Metallnachweisen umfassen primäre Erzvorkommen (vein- oder disseminierte Lagerstätten), sekundäre Fundstellen (z. B. Placer-Gold) sowie
Wirtschaftliche Bewertung: Ein Metallnachweis allein genügt nicht, um eine Anlage zu rechtfertigen. Für eine wirtschaftliche Einstufung
In deutschen Bergbauveröffentlichungen dient der Begriff dazu, potenzielle Metallvorkommen zu kennzeichnen, bevor eine formale Erzvorkommensbeschreibung oder