Lesetagebuch
Lesetagebuch, wörtlich "reading diary", ist ein persönliches Protokoll, in dem Leser ihre Lektüre festhalten, reflektieren und nachvollziehen. Es dient der Förderung des Leseverständnisses, der Metakognition und der Schreibkompetenz. Ursprünglich verbreitet in deutschsprachigen Bildungskontexten, wird es sowohl im Unterricht als auch privat genutzt, um den Leseprozess zu dokumentieren und zu unterstützen.
Typische Inhalte eines Lesetagebuchs sind Angaben zum Titel, Autor und Erscheinungsjahr, der bearbeitete Leseabschnitt, Datum und
Der Nutzen liegt in der Stärkung des aktiven Lesens: Durch das Festhalten von Notizen, Fragen und Verbindungen
Varianten reichen von analogen Heften bis zu digitalen Formen wie Apps, Webseiten oder Blogs. Digitale Tagebücher
Kritikpunkte umfassen den hohen Zeitaufwand, mögliche Subjektivität in Bewertungen und die Notwendigkeit pädagogischer Begleitung, um das