Injektionsöffnungen
Injektionsöffnungen sind Öffnungen, die dazu bestimmt sind, Flüssigkeiten, Gase oder pastöse Substanzen kontrolliert in ein System einzuführen. Sie ermöglichen eine gezielte Injektion, ohne das Gesamtsystem zu öffnen oder zu beschädigen. Typische Merkmale sind Dichtungen, Ventile oder Abdeckungen, die Leckagen verhindern und Wartung sowie Reinigung erleichtern.
Anwendungsbereiche reichen von der Medizin über die industrielle Chemie bis zur Bau- und Geotechnik. In der
Auslegung und Betrieb richten sich nach Material, Druck- und Temperaturanforderungen sowie der Kompatibilität der injizierten Substanz.
Risiken umfassen Leckagen, Kontamination, Verstopfung und unbeabsichtigte Reaktionen der injizierten Substanz. Entsprechende Normen adressieren Druckfestigkeit, chemische