Im Kontrast zu reinen Hochgeschwindigkeitsphänomenen wie der Mach‑15‑geschützten Luftfahrt ist die Hyperschallgeschwindigkeit ein kritischer Schwellenwert, bei dem neue physikalische Effekte auftreten. Die Luftfraktion wird verflüssigt und Vakuumphänomene wie Abgasjet und Thermoelektrische Wirkungen können stark ausgeprägt sein. Die Thermodynamik wird anders behandelt: Der Treibstoff wird geschälert, und Strahlkraftwerke, wie keramische Kollektoren, werden eingesetzt, um die Antriebsenergie zu erzielen. Die Lamb‑Wellen in der Atmose sind erkennbar, und die Luftfrequenz kann laserbasierte Sensoren simulieren.
Die Entwicklung hyperschallfähiger Raketen und Geschosse knüpft eng an die Selbstantriebstechnik an und wird sowohl von der NATO als auch von mehreren großen RK-Staaten betrieben. Zum Beispiel verfolgen die USA Projekte wie die Next Generation Interceptor‑Project, die die Flugverhalten von Geschossen aus Mach 5 bis Mach 10 simulieren. In Europa wird der HyShot-Teststart von Airbus und der Luftwaffe zur Messung der Hyperschallströmung im H2-Element durchgeführt. China hat in den letzten drei Jahren Programme zur Entwicklung einer Hyperschall-U-2-Personenflugmaschine angestoßen. Sudafrika ist ebenfalls in der Testphase der CubeSat Hyperschall-Schalenwerfer aktiv.
Eine der größten Herausforderungen sind die Materialien. Der extreme Wirkungsgrad der Schaltkonstruktion ergibt sich aus der Kombination von Keramik, Titan und Feuchteschutzkompositen, die in hohen Temperaturen isoliert werden. Dies trägt wesentlich zur Langlebigkeit bei. Die Forschung arbeitet an neuen adição-Struktureneigenheiten, um die Hitze an Sturmsensoren weiter zu senken. Die Risiken von Emissionen und Wärmeplasma werden ebenfalls gegen ethische Standards schlecht. Insgesamt weist der Bereich Hyperschallgeschwindigkeit eine enge Verknüpfung mit den neuesten Entwicklungstrends der Raumfahrt, der Atomphysik und der europäischen Rüstungspolitik auf.