Hybridsimulationen
Hybridsimulationen sind ein Simulationsansatz, bei dem reale Bauteile oder Experimente mit computergestützten Modellen in einem gemeinsamen dynamischen System verbunden werden. Ziel ist es, das Verhalten eines komplexen Systems unter realistischen Randbedingungen zu untersuchen, ohne das gesamte System vollständig physisch zu testen.
In der Praxis wird das zu untersuchende System in Substrukturen aufgeteilt. Eine oder mehrere Substrukturen werden
Zu den gängigsten Formaten gehören Hardware-in-the-Loop (HIL), bei dem Hardwarekomponenten in die Echtzeitsimulation eingefügt werden, und
Anwendungsfelder liegen in der Tragwerks- und Strukturdynamik, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, der Energie- und Elektronikentwicklung sowie der
Herausforderungen betreffen die Stabilität der Kopplung, Latenzzeiten in der Datenübertragung, Synchronisationsprobleme und Unsicherheiten in Modellen. Eine