Gebäudekühlanlagen
Gebäudekühlanlagen, auch bekannt als Klimaanlagen für Gebäude, sind technische Systeme, die dazu dienen, die Innentemperatur von Gebäuden zu senken und zu kontrollieren. Sie spielen eine wichtige Rolle für den Komfort von Personen in Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie für die Erhaltung von empfindlichen Gütern in Lagerräumen oder Produktionsstätten. Das Grundprinzip der meisten Gebäudekühlanlagen basiert auf dem Kältemittelkreislauf. Dabei zirkuliert ein Kältemittel, das seine Aggregatform ändert, durch verschiedene Komponenten des Systems. Im Verdampfer nimmt das flüssige Kältemittel Wärme aus der Raumluft auf und verdampft. Der entstehende gasförmige Kältemittel wird dann von einem Kompressor verdichtet, wodurch sein Druck und seine Temperatur steigen. Anschließend gibt das heiße Kältemittel die aufgenommene Wärme in der Regel an die Außenluft oder an ein anderes Kühlmedium im Verflüssiger ab und kondensiert wieder zu Flüssigkeit. Dieses flüssige Kältemittel wird dann durch ein Expansionsventil geleitet, wo sein Druck und seine Temperatur stark abfallen, bevor es erneut in den Verdampfer gelangt.
Es gibt verschiedene Arten von Gebäudekühlanlagen, darunter zentrale Systeme, die für größere Gebäude konzipiert sind und