GProteinKopplungen
GProteinKopplungen, auch bekannt als G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs), sind eine große Familie von Rezeptoren in der Zellmembran, die eine zentrale Rolle in der Signaltransduktion spielen. Diese Rezeptoren vermitteln extrazelluläre Signale, wie Hormone, Neurotransmitter oder Licht, in intrazelluläre Reaktionen. GPCRs sind die häufigste Klasse von Zelloberflächenrezeptoren und sind bei etwa 30 % aller Arzneimittelwirkstoffe das Zielmolekül.
Die Bezeichnung „G-Protein-gekoppelt“ leitet sich von ihrer Interaktion mit heterotrimeren G-Proteinen ab. Diese Proteinkomplexe bestehen aus
GPCRs sind in fast allen Geweben und Organismen vorhanden und steuern lebenswichtige Prozesse wie Stoffwechsel, Immunantwort,