Fassadenbegrünungen
Fassadenbegrünungen sind Systeme, bei denen Pflanzen vertikal an baulichen Strukturen angebaut werden. Sie dienen ästhetischen Zwecken, tragen zur Energieeffizienz von Gebäuden bei, erhöhen die Luftqualität und fördern die Biodiversität. Die Technik umfasst häufig drei Hauptkategorien: lebende Sichtschutzwände, Greening-Systeme mit Boden oder Matrix, und Präparierte Gräsergärten. Jede Variante nutzt unterschiedliche Substrate, Bewässerungs- und Wartungskonzepte.
Historisch lässt sich das Konzept bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen, als in europäischen Gärten Rankpflanzentraditions Gab,
Die wichtigsten Vorteile umfassen drastische senkung der Raumtemperatur durch Verdunstungskühlung, Reduzierung des Wärmeinseleffekts in Städten, und
Herausforderungen betreffen die Fassadenintegrität, die Notwendigkeit regelmäßiger Pflege, die Auswahl geeigneter Pflanzen für Licht, Wind und
In vielen europäischen und nordamerikanischen Städten werden Fassadenbegrünungen als Teil nachhaltiger Bauvorschriften gefördert, was deren Verbreitung