FDKVerfahren
FDK-Verfahren, kurz für Feldkamp-Davis-Kress-Verfahren, ist ein rekonstruktionsverfahren für drei-dimensionale Cone-Beam-Computertomografie (CBCT). Es wurde 1984 von Feldkamp, Davis und Kress vorgestellt und ist bis heute eines der am weitesten verbreiteten Verfahren zur schnellen 3D-Rekonstruktion aus zirkularen Röntgenprojektionen.
Prinzip und Vorgehen: Beim FDK-Verfahren werden Projektionsdaten, die das Objekt aus einer zirkulären Umlaufbahn des Röntgenstrahlers
Eigenschaften und Anwendungen: Das FDK-Verfahren ist robust, einfach zu implementieren und rechnerisch relativ günstig. Es liefert
Einschränkungen: Typische Artefakte können durch Bewegung, Beam-Hardening, Trunkierung oder ungenügende Abdeckung der Umlaufrichtung entstehen. Für größere