ClusterModelle
ClusterModelle sind statistische oder maschinelle Lernmethoden, die darauf abzielen, Muster in unstrukturierten Daten zu erkennen, indem Objekte in Gruppen (Cluster) eingeteilt werden, ohne dass es vorher definierte Klassen gibt. Sie beruhen auf der Annahme, dass Beobachtungen innerhalb eines Cluster ähnlicher zueinander sind als zu Beobachtungen in anderen Clustern.
Zu den gängigen Ansätzen gehören distanzbasierte Methoden wie k-Means und hierarchische Clusterverfahren, modellbasierte Ansätze wie finite
Die Parameter werden in der Regel über Maximum-Likelihood-Schätzung bestimmt, bei modellbasierten Clustern oft mit dem Expectation-Maximization-Algorithmus.
Die Bewertung von ClusterModellen erfolgt durch interne Validität (z. B. Maß für Intra-Cluster-Homogenität und Zwischen-Cluster-Trennung) oder,
Typische Anwendungen umfassen Marktsegmentierung, Bild- und Textclustering, Biologie und Genomik, Anomalieerkennung und Empfehlungssysteme. Zu den Einschränkungen
Häufig eingesetzte Tools umfassen R-Pakete und Python-Bibliotheken wie scikit-learn. ClusterModelle bleiben ein aktives Forschungsgebiet, das sich