Außenströmungen
Außenströmungen bezeichnet in der Strömungsmechanik den Teil des Strömungsfeldes, der sich außerhalb der Grenzschicht eines Körpers ausbreitet. Sie umfasst die komplette äußere Strömung um den Körper hinweg, einschließlich der weiträumigen Strömung und des entstehenden Wirbwassers. Im Gegensatz zur Grenzschicht ist die Außenströmung weniger stark gequantelt durch lokale Viskosität nah an der Oberfläche und wird oft durch vereinfachte Modelle beschrieben.
Gleichungen und Modelle: Die Bewegung der Außenströmung wird grundsätzlich durch die Navier-Stokes-Gleichungen beschrieben. In vielen Fällen
Grenzflächenbezug und Folgen: An der Oberfläche eines Körpers gilt die Grenzbedingung der Nichtgleitfähigkeit innerhalb der Grenzschicht,
Anwendungen und Methoden: Analytische Verfahren nutzen häufig Potenzialströmung und Panel-Methoden für Luft- und Wasserfahrzeuge. Numerische Verfahren