silhouettekoefficienten
Silhouettekoeffizienten, oft als Silhouette-Koeffizient bezeichnet, ist ein Maß in der Clusteranalyse zur Bewertung der Qualität eines Clustering-Ergebnisses. Der Koeffizient wurde 1987 von Peter Rousseeuw eingeführt und dient dazu, wie gut einzelne Datenpunkte einer Zuordnung zu ihrer Clustergruppe entsprechen.
Für jeden Datenpunkt i, der in einer Clustergruppe A liegt, wird a(i) als der durchschnittliche Abstand von
Interpretation: Ein hoher s(i)-Wert nahe 1 deutet darauf hin, dass i gut zu seiner eigenen Clustergruppe gehört
Berechnung und Nutzung: Die Berechnung hängt von der verwendeten Distanzmetrik ab (z. B. euklidisch). Die Komplexität
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