isoflavonoidien
Isoflavonoidien sind eine Untergruppe der Flavonoide, die durch ihren Isoflavon-Kern (3-phenylchromen-4-one) charakterisiert ist. Sie kommen meist als Aglykone oder als Glycoside vor und weisen oft eine phytoöstrogene Wirkung auf.
Vorkommen und Biosynthese: Isoflavonoide befinden sich überwiegend in Leguminosae, insbesondere in Sojabohnen, Erbse, Linse und verwandten
Wichtige Vertreter und Metabolismus: Zu den bekanntesten Isoflavonoiden zählen Genistein, Daidzein und Glycitein, sowie Formononetin und
Biologische Eigenschaften und gesundheitliche Aspekte: Isoflavonoide wirken als Phytoöstrogene, binden an Östrogenrezeptoren und zeigen dabei subtile,
Verwendung und Forschung: Isoflavonoide kommen in der Nahrung vor allem in Sojaprodukten wie Tofu, Tempeh und