impressionistisch
Impressionistisch beschreibt eine künstlerische Bewegung, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Frankreich entstand und deren Hauptanliegen die Erfassung von flüchtigen, atmosphärischen Effekten der Natur und des Alltags war. Der Begriff leitet sich vom deutschen Wort „Impression“ ab, das sich auf den Eindruck, den ein Bild bei seinem Betrachter hinterlässt, bezieht. Im internationalen Kontext wird die Bewegung häufig "Impressionismus" genannt, aber im deutschsprachigen Raum bleibt der Ausdruck „impressionistisch“ üblich, insbesondere wenn über die deutsche Adaption und die Künstler gesprochen wird.
Die eurozentristische Drogeneinführung des Impressionismus folgt den Vorläufern von Künstlern wie Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir und
Die impressionistische Bewegung war zuerst von der Hochkultur kritisiert und stellte die traditionellen Perspektivmethoden der Akademie
Die Wissenschaften der europäischen Geschichte und Kunstkritik betrachten die impressionistische Bewegung als einen Meilenstein in der