Zuwanderungsgeschichte
Zuwanderungsgeschichte bezeichnet die Geschichte der Zuwanderung nach Deutschland und ihre wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Folgen. Sie umfasst mehrere aufeinander folgende Phasen, in denen Arbeitsmigration, Familiennachzug, Asylpolitik und Integrationsfragen die Struktur der Gesellschaft mitprägten.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Deutschland vor allem Ziel von Arbeitsmigration aus dem Ausland,
Nach dem Ölpreisschock 1973 setzte eine Abkehr von der unbegrenzten Arbeitsmigration ein. Ein Anwerbestopp wurde teilweise
Im 21. Jahrhundert wurden Rechtsrahmen reformiert, um Zuwanderung zu ordnen und Integration zu fördern. Das Staatsangehörigkeitsrecht
Die Zuwanderungsgeschichte prägt weiterhin demografische Entwicklungen, Arbeitsmärkte, Bildungssysteme und Debatten über Identität, Pluralismus und Teilhabe in