Wechselstromphänomenen
Wechselstromphänomenen umfassen die charakteristischen Effekte, die auftreten, wenn Spannung und Strom zeitlich variieren. Typisch ist eine sinusförmige Spannung mit einer Frequenz f, doch reale Systeme weisen Verzerrungen durch Nichtlinearitäten, Oberschwingungen und Transienten auf.
Zentrale Konzepte: Die Impedanz Z, zusammengesetzt aus Widerstand R und reaktiven Anteilen XL = ωL und XC
Wichtige Phänomene: Haut-Effekt verlagert den Strom bei höheren Frequenzen näher an die Leiteroberfläche, was den effektiven
Anwendungen: Energieübertragung, elektrische Antriebe, Netzqualität, Mess- und Prüftechnik, sowie Analyse und Gestaltung von Schaltungen und Netzen.