TreiberImplementierungen
Treiberimplementierungen bezeichnet Softwaremodule, die eine Schnittstelle zwischen dem Betriebssystemkern und der Hardware bereitstellen. Sie übersetzen Betriebssystemaufrufe in Gerätebefehle, verwalten Ressourcen wie Speicher, I/O-Räume, Interrupts und DMA-Transfers und schützen andere Systemkomponenten vor fehlerhaften Zugriffsversuchen. Der Begriff schließt Treiber im Kernelmodus, Treiber im Benutzermodus sowie Treiberstacks unterschiedlicher Klassen ein.
Zu den Unterkategorien gehören gerätespezifische Treiber, Klassen-Treiber und Filtertreiber sowie Bus- oder Hosttreiber. Die Implementierung erfolgt
Treiber arbeiten meist im Kernel- oder Benutzermodus, typischerweise in C (mit gelegentlichen C++-Bezügen) und implementieren Operationen
Treiber unterliegen Sicherheits- und Stabilitätsanforderungen: Signierung, regelmäßige Updates und Sicherheitsprüfungen sind üblich. Tests umfassen Unit- und
Treiberimplementierungen haben unmittelbaren Einfluss auf Leistung, Stabilität und Sicherheit von Systemen. Gute Praxis umfasst stabile API-Verträge,