Speicherzugriffsverzögerungen
Speicherzugriffsverzögerungen, auch bekannt als Speicherlatenz, beziehen sich auf die Zeitspanne, die ein Prozessor benötigt, um Daten aus dem Arbeitsspeicher abzurufen oder dorthin zu schreiben. Diese Verzögerung ist ein kritischer Faktor für die Gesamtleistung eines Computersystems. Wenn der Prozessor auf Daten warten muss, die im Speicher gespeichert sind, kann er seine Aufgaben nicht mit voller Geschwindigkeit ausführen, was zu Leistungseinbußen führt.
Es gibt verschiedene Faktoren, die Speicherzugriffsverzögerungen beeinflussen. Dazu gehören die Geschwindigkeit des Speichermediums selbst (z.B. RAM,
Unterschiedliche Speichertypen haben unterschiedliche Latenzcharakteristiken. Festplatten (HDDs) weisen im Vergleich zu Solid-State-Drives (SSDs) und insbesondere zu
Die Optimierung von Speicherzugriffsverzögerungen ist ein wichtiger Aspekt im Computerdesign und in der Softwareentwicklung. Durch effiziente