Sicherheitszäune
Sicherheitszäune sind mechanische Barrieren, die den Zugang zu bestimmten Flächen entweder vollständig verhindern oder streng kontrollieren sollen. Sie dienen der Abgrenzung, der Abschreckung und der frühzeitigen Erkennung von Eindringlingen. Typische Einsatzgebiete sind Industriegelände, Energieversorger, Flughäfen, Behördenbereiche, Grenz- oder Militärzonen sowie private Grundstücke.
Zu den gängigen Bauformen gehören Doppelstabmattenzäune, Stabgitterzäune (auch Palisaden- oder Gitterzäune genannt) und Maschendrahtzäune. Erweiterungen umfassen
Materialien und Ausführung: Die meisten Zäune bestehen aus verzinktem oder Edelstahl-Stahl, optional mit Pulverbeschichtung. Witterungsbeständigkeit, Stabilität
Planung und Betrieb: Eine effektive Nutzung setzt eine bedarfsgerechte Höhe, klare Blickzonen, zugangskontrollierte Tore und ggf.
Wartung und Wirkung: Regelmäßige Wartung verhindert Korrosion, Beschädigungen und Funktionsstörungen. Sicherheitszäune wirken als Abschreckung und Grenze,