Riemenbindungen
Riemenbindungen, auch als Strapbindungen bezeichnet, sind eine historische Skibindung, bei der der Schuh am Ski durch Riemen oder Gurte befestigt wird. Typisch sind ein Vorfuss- oder Zehenriemen, ein Fersenriemen und ein Schnallen- bzw. Spannmechanismus. Die Bauweise beruht darauf, dass der Schuh durch das Umlegen und Festziehen der Riemen am Ski fixiert wird, ohne dass der Schuh fest eingeklemmt wird.
Historisch dominierten Riemenbindungen das Skifahren in vielen Regionen, besonders in den Anfängen des Skiunterrichts und der
Funktionsweise und Aufbau: Der Schuh wird in den Vorderteil des Skis gesetzt, der Zehen- oder Vorfußbereich
Vor- und Nachteile: Vorteile sind geringe Komplexität, geringes Gewicht und geringe Kosten. Nachteile umfassen eine geringere