Rückkopplung
Rückkopplung ist ein Prozess, bei dem ein Teil der Ausgabe eines Systems wieder in den Eingang zurückgeführt wird, um das weitere Verhalten des Systems zu beeinflussen. Sie ist ein zentrales Konzept in der Regelungs- und Systemtheorie und tritt in technischen, biologischen und sozialen Systemen auf.
Unterscheidung: Negative Rückkopplung verringert Abweichungen vom Zielwert und trägt so zur Stabilität bei; positive Rückkopplung verstärkt
Typische Strukturen: Sensor erfasst Ausgang, Regler vergleicht mit Referenzwert, Aktor setzt Korrektur um. Das Rückkopplungssignal fließt
Anwendungsbeispiele: In der Technik kommen Regelkreise, Audioverstärkung, Elektronik und Mechatronik zum Einsatz; in der Biologie steuert
Konzepte: Stabilität, Verstärkung, Phasenverschiebung, Verzögerung. Zur Beurteilung werden Werkzeuge wie Nyquist- oder Bode-Diagramme verwendet; die Grenzwerte
Risiken und Gestaltung: Verzögerungen, Rauschen oder Nichtlinearitäten können zu Überschwingen oder Instabilität führen. Eine sorgfältige Auslegung