PIDDateien
PID-Dateien sind Textdateien, die den Prozessidentifier (PID) eines laufenden Daemons oder Hintergrunddienstes speichern. Sie dienen der Kommunikation zwischen dem Daemon und anderen Prozessen sowie der Verwaltung durch Init-Systeme.
Zweck der PID-Dateien ist es, zu verhindern, dass mehrere Instanzen eines Dienstes gleichzeitig laufen, dem Dienstbetrieb
Lebenszyklus und Verhalten: Beim Start erstellt der Daemon eine PID-Datei und schreibt seine PID hinein. Bei
Sicherheit und Wartung: Die Dateien sollten restriktiv zugänglich sein (z. B. Berechtigungen 600 oder 644) und
Historische und moderne Praxis: PID-Dateien sind traditionell in Unix- und Linux-Systemen verbreitet. Systemd setzt überwiegend auf