Oberflächenabdichtung
Oberflächenabdichtung bezeichnet die systematische Abdeckung der Oberfläche eines Bauteils, um das Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit zu verhindern. Ziel ist der Schutz von Bauteilkernen vor Schäden durch Wasser, Feuchtigkeit, Salz-und Druckwasserbelastungen sowie Schimmelbildung. Sie kommt dort zum Einsatz, wo Wasser oder Feuchtigkeit unbeabsichtigt in das Bauwerk eindringen könnte, zum Beispiel an Kellern, Tiefgaragen, Terrassen, Balkonen, Dächern sowie im Tunnel- und Brückenbau.
Es gibt verschiedene Systemansätze, die auf der Bauteiloberfläche aufgebracht werden. Dazu zählen flächenhafte Beschichtungen auf Zement-
Bei Planung und Ausführung spielen einschlägige Normen eine wesentliche Rolle. In Deutschland sind u. a. DIN
Pflege und Wartung zielen darauf ab, erkennte Undichtigkeiten frühzeitig zu reparieren, da Ausrüstungsfehler oder Bewegungsschäden sonst