Nichtleitfähigkeit
Nichtleitfähigkeit bezeichnet die Eigenschaft von Materialien, elektrischen Strom unter normalen Bedingungen kaum oder gar nicht zu leiten. In der Elektrotechnik werden Stoffe mit dieser Eigenschaft als Isolatoren oder Dielektrika eingesetzt. Die Leitfähigkeit, σ, misst, wie gut sich Ladungsträger bewegen; der entsprechende Widerstand eines Materials ist ρ (Resistivität) und gilt ρ = 1/σ. Der ohmsche Widerstand eines Bauteils ergibt sich aus R = ρL/A.
Die Nichtleitfähigkeit resultiert meist aus einem großen Bandabstand in der Elektronenstruktur oder aus dem Mangel an
Temperatur, Feuchtigkeit und Struktur beeinflussen die Nichtleitfähigkeit. Mit zunehmender Temperatur oder Feuchtigkeit können Ladungsträger erzeugt oder
Beispiele umfassen Luft, Glas, Keramik, Kunststofffolien und viele Polymere. Anwendungen liegen in der elektrischen Isolation von
Zusammengefasst beschreibt Nichtleitfähigkeit die Fähigkeit bestimmter Stoffe, Spannungen zu isolieren und Strom nur sehr schwach oder