Mineralteilchen
Mineralteilchen sind kleine Feststoffteile aus Mineralien, die durch Zerfall und Abtragung von Gesteinen entstehen oder in Gesteinen bereits vorhanden sind. In der Geologie, Geochemie und Bodenkunde bezeichnet der Begriff Teilchen jeder Größe, die aus Mineralbestandteilen bestehen.
Die Größenbereiche reichen von mikroskopisch kleinen Tonmineralpartikeln bis zu groben Körnern im Sandbereich. In der Bodenkunde
Sie entstehen durch mechanische und chemische Verwitterung, Erosion und Transport in Wasser, Wind oder Eis. In
Mineralteilchen bestimmen Textur, Porosität, Sorptionseigenschaften und chemische Reaktivität von Böden, Sedimenten und Gesteinen. Sie beeinflussen Wasserhaltung,
Zur Analyse werden optische Mikroskopie, Rasterelektronenmikroskopie, Röntgendiffraktometrie (XRD), Laserbeugung und dynamische Lichtstreuung eingesetzt, um Mineralzusammensetzung und
Wichtige Beispiele sind Quarz, Feldspat und Glimmer als grobkörnige Mineralteilchen sowie Tonminerale wie Montmorillonit und Illit
Der Begriff betont die Rolle der Mineralbestandteile in natürlichen Materialien und ist grundlegend in der Bodenkunde,